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Aktuelles

01.10.2020

Zähne als Werkzeug oder Flaschenöffner einsetzen – ein NoGo

Oft werden Zähne als Werkzeug eingesetzt, um Klebefilm zu durchtrennen, Plastikverpackungen zu öffnen, Kronkorken zu entfernen oder Nüssse zu knacken.

Aber Vorsicht! Dabei können schnell mal Zahnstücke abbrechen, Risse im Zahnschmelz entstehen oder Verblendungen von Kronen absplittern. Im schlimmsten Fall beißt man sich einen (vielleicht bereits gelockerten) Zahn komplett aus oder zerbricht eine Zahnprothese.

Es empfiehlt sich also, doch lieber Schere oder Flaschenöffner zu benutzen…

01.09.2020

Zucker zwischendurch vermeiden

Gönnen Sie Ihren Zähnen Ruhepausen! Stetiger Zuckernachschub in Kaffee, Tee, Bonbons etc. erhöht den Säurespiegel in Ihrem Mund. So kann auf Dauer Karies entstehen!

Schädlich ist vor allem eine andauernde Zuckeraufnahme, weil dann der Speichel nicht nach 20 Minuten die Säure auf der Zahnoberfläche „neutralisieren“ kann. Aus zahnfreundlicher Sicht ist es also besser, eine Tafel Schokolade in wenigen Minuten „auf einmal“ zu essen, als aus einer Tüte Gummibärchen über zwei Stunden verteilt „immer wieder“ zu naschen.

01.08.2020

Karies im Kindesalter erhöht das Herzinfarkt-Risiko

Karies und Infektionen in der Mundhöhle im Kindesalter können zu Arteriosklerose und damit zu Herzerkrankungen bis hin zu Herzinfarkt beitragen. Zu dieser Schlussfolgerung kommen finnische Forscher.
Quelle: zm-online

01.07.2020

Zähneknirschen kann zu Zahnschäden führen

Zähneknirschen – auch Bruxismus genannt – kann zu Zahnschäden führen. Ursache ist oft vermehrter Stress. Der Körper versucht diesen Stress nachts über die Zähne abzubauen.

Dabei entstehen extrem hohe mechanische Belastungen, die zu vermehrter Abnutzung der Zahnsubstanz führen. Gelegentlich können kleine Zahnfragmente (meist an den Schneidekanten) absplittern oder abbrechen. Auch an den Zahnhälsen über dem Zahnfleisch können durch Knirschen Kerben entstehen, weil durch Verwindungskräfte dort Zahnkristalle ausgesprengt werden.

Daneben werden die Muskeln durch die extremen Kräfte bei nächtlichem Knirschen oft überlastet, was zu Schulter- und Nackenverspannungen sowie oft auch zu häufigen Kopfschmerzen führen kann.

Anzeichen für Zähneknirschen lassen sich gut erkennen. Mit einer Knirscherschiene, die in der Nacht getragen wird, kann oft Abhilfe geschaffen und die Zahnsubstanz geschützt werden. Lassen Sie sich beraten.

04.11.2016

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Gesundheitstipp

Schon gewusst? Nur zwei Drittel der Bevölkerung (67%) putzen ihre Zähne zweimal pro Tag - der Rest putzt (leider) seltener.