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Aktuelles

01.08.2020

Karies im Kindesalter erhöht das Herzinfarkt-Risiko

Karies und Infektionen in der Mundhöhle im Kindesalter können zu Arteriosklerose und damit zu Herzerkrankungen bis hin zu Herzinfarkt beitragen. Zu dieser Schlussfolgerung kommen finnische Forscher.
Quelle: zm-online

01.07.2020

Zähneknirschen kann zu Zahnschäden führen

Zähneknirschen – auch Bruxismus genannt – kann zu Zahnschäden führen. Ursache ist oft vermehrter Stress. Der Körper versucht diesen Stress nachts über die Zähne abzubauen.

Dabei entstehen extrem hohe mechanische Belastungen, die zu vermehrter Abnutzung der Zahnsubstanz führen. Gelegentlich können kleine Zahnfragmente (meist an den Schneidekanten) absplittern oder abbrechen. Auch an den Zahnhälsen über dem Zahnfleisch können durch Knirschen Kerben entstehen, weil durch Verwindungskräfte dort Zahnkristalle ausgesprengt werden.

Daneben werden die Muskeln durch die extremen Kräfte bei nächtlichem Knirschen oft überlastet, was zu Schulter- und Nackenverspannungen sowie oft auch zu häufigen Kopfschmerzen führen kann.

Anzeichen für Zähneknirschen lassen sich gut erkennen. Mit einer Knirscherschiene, die in der Nacht getragen wird, kann oft Abhilfe geschaffen und die Zahnsubstanz geschützt werden. Lassen Sie sich beraten.

01.06.2020

Cranberrys gegen Karies

In einer Studie kamen ForscherInnen aus Queensland und Bristol zu einem interessanten Ergebnis: Extrakte aus Cranberries reduzieren den sogenannten Biofilm (Bakterien) auf der Zahnoberfläche schaffen günstigere mikrobielle Bedingungen. Verantwortlich dafür sind vor allem die in roten Früchten enthaltenen Pflanzenstoffe Polyphenole.
Quelle: zm-online

15.05.2020

Erfrischungsgetränke schaden den Zähnen

Kalte Erfrischungsgetränke haben wieder Hochsaison. Doch Vorsicht: Der regelmäßige Genuss von Cola, Limo und Saftschorlen schadet nicht nur der Figur, sondern auch den Zähnen.

Zucker kann Karies verursachen. Doch auch Säuren in Saftschorlen und Fruchtsäften können den Zähnen schaden. Sinkt der pH-Wert unter vier, wird der Zahnschmelz stark angegriffen. Die Säuren lösen Mineralien aus dem Schmelz und weichen ihn auf. Karieserreger haben dann leichtes Spiel, denn Zucker bleibt besonders gut auf dem aufgerauten Zahn haften, die Bakterien können in den porösen Schmelz eindringen und ihn zerstören.

Wer seine Zähne schonen und dennoch nicht auf die eine oder andere Limo oder Saftschorle verzichten will, tut schon mit einigen kleinen Tipps gut daran. Ein Glas Wasser oder Milch nach dem Softdrink spült einen Großteil der Säure und des Zuckers von den Zähnen und verhindert so ein langes Einwirken. Ebenso empfehlenswert ist ein Zahnpflegekaugummi. Er regt den Speichelfluss an und hilft damit, den pH-Wert im Mund wieder anzuheben.
Quelle: br-Fernsehen

01.05.2020

Urlaubscheck

Bald geht es wieder in den Urlaub – es sind Ferien. Reisen in´s Ausland sind angesagt. Doch was ist, wenn ich in fernen Ländern plötzlich Zahnschmerzen habe? Eine Auslandsreisekrankenversicherung gehört unbedingt in´s Gepäck und ist meist schon für rund 10 EUR zu haben und damit wesentlich günstiger als eine Behandlung im Ausland selbst bezahlen zu müssen.

Noch besser ist es natürlich, wenn Sie im Urlaub nicht von Zahnschmerzen überrascht werden. Daher empfehlen wir, rechtzeitig vorher einen Kontrolltermin wahrzunehmen. Dann können wir Ihr Gebiss überprüfen und einem ungewollten Zahnarztbesuch vorbeugen.

04.11.2016

Stellenanzeige

Wir suchen ab sofort oder zum 01.09.2017 eine/n motivierte/n Auszubildende/n zur/zum zahnmedizinische/n Fachangestellte/n.

Sie sind motiviert, verantwortungsbewusst, teamfähig und verfügen über ein offenes Wesen und ein gepflegtes Äußeres?

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung!

Gesundheitstipp

Wußten Sie, dass für regelmäßige Zahnarztbesuche über mindestens zehn Jahre 30 Prozent mehr Zuschuss zu Zahnersatz bezahlt wird?